Das Automatikgetriebe hat nur auf den ersten Blick Vorteile. Bequemes Bewegen in der Stadt, keine Notwendigkeit, ständig das Kupplungspedal oder den Schalthebel zu betätigen. Aus diesem Grund können sich viele von uns eine Rückkehr zu einem Schaltgetriebe nicht vorstellen. Entlastet werden wir dabei durch den Computer und die Masse an Elektronik, die das gesamte System steuert. In diesem Artikel konzentrieren wir uns jedoch auf die Nachteile, insbesondere auf elektronische Fehler.
Die Getriebemechatronik ist das Herzstück des Gesamtsystems. Es besteht aus einem hydraulischen Teil, der unter anderem Ventile für den Gangwechsel, Kolben und Kanäle umfasst, durch die Öl oder Flüssigkeit unter hohem Druck strömt, und all dies wird von der Steuerung gesteuert. Es liest Informationen von verschiedenen Arten von Sensoren und verwaltet auf Grundlage der gelesenen Daten reibungslos den Betrieb unseres Getriebes. Was passiert, wenn eines dieser Elemente ausfällt?
Eine beschädigte Getriebesteuerung zeigt den Fehler nicht immer eindeutig an. Zunächst sollten Sie sich zur Diagnose an einen guten Mechaniker (vorzugsweise mit Spezialisierung auf Getriebe) wenden. Lesen Sie zunächst die Fehler mit einem Diagnosetester aus. Abhängig von der Art des Fehlers kann die Steuerung verschiedene Arten von Fehlern anzeigen. Dabei kann es sich um Ventile, Getriebeeingangs- oder -ausgangsdrehzahlsensoren handeln. Es können auch Fehler im Zusammenhang mit der CAN-Kommunikation oder im Zusammenhang mit einem falschen Hydraulikdruck vorliegen. Es kommt auch vor, dass der Controller die Kommunikation vollständig verliert. Dieses Symptom kann auch auf einen direkten Fehler hinweisen.
Wenn die Fehler ausgelesen wurden und die Diagnose einen Schaden am Getriebesteuergerät anzeigt, besteht kein Grund zur Panik, denn die allermeisten Fehler sind behebbar. Auf diese Weise können Sie manchmal bis zu mehreren Tausend Zloty sparen, da der Kauf einer neuen oder sogar gebrauchten Mechatronik einen erheblichen Kostenaufwand darstellt, ganz zu schweigen von den Kosten für die Codierung des Steuergeräts usw. Bei der Entscheidung, Teile zur Reparatur einzusenden, ist die beste Option (gilt für DSG-Getriebe) die Lieferung der gesamten Mechatronik. Dies liegt daran, dass die meisten Fehler gleichzeitig die Steuerung oder die Hydraulik betreffen können. Ein Ventilfehler kann beispielsweise durch ein festsitzendes Hydraulikventil oder einen beschädigten Aktor zur Steuerung dieses Ventils verursacht werden, der sich bereits in der Steuerung selbst befindet. Durch den Einbau der gesamten Mechatronik in die Prüfmaschine können unsere Techniker den Fehler genau lokalisieren und durch eine gründliche Diagnose am Tisch die Ursache des Problems finden und beheben. Bei CVT-Getriebesteuergeräten empfehlen wir, nur das Steuergerät einzusenden. Die Hydraulikplatte versagt dort fast nie, und indem wir nur den Controller versenden, verringern wir das Risiko, dass die Sensoren durch schwere Hydraulik beschädigt werden.
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